Diese Geschichten sind übrigens Quatsch. Trump kann bei Auftritten jede Musik verwenden, die er will. Er muss nur Lizenzgebühren bezahlen (ASCAP, BMI, SESAC). Solange er die Musik nicht in Spots einbaut, können sich die Künstler auf den Kopf stellen.

heise.de/news/Trump-nutzt-fuer

Erstens sind Performance-Rechte nicht das Gleiche wie Publishing und zweitens haben die Künstler eh ihre Rechte, wer die Musik wie lizenzieren kann, an die Labels abgetreten. Jeder, der sich ein bisschen mit Musik auskennt, weiß das.

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Allen anderen hilft eine zwei-Minuten-Wikipedia-Recherche und etwas nachdenken.

en.wikipedia.org/wiki/Music_li

Dass immer wieder renommierte Nachrichtenredaktionen auf diesen PR-Stunt-Bullshit reinfallen, überrascht mich wirklich.

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Und hier ist dann erklärt, warum C&Ds meist nur als Einschüchterungsversuch taugen und wahrscheinlich etwas Presse generieren sollen:

mashable.com/article/rihanna-t

Wenn du dich als Künstler wirklich gegen sowas wehren willst, gibt's bessere Mittel. Oder es gab sie. Vor dem Corona-Wahnsinn.

politico.com/magazine/story/20

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Per procrastinatum ad astra