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Das Narkosemittel Propofol wird z. B. eingesetzt, um in der Intensivpflege Kranke bei Beatmung in künstlichen Schlaf zu versetzen.

Durch höheren Bedarf wegen hat sich der Preis pro Ampulle nun von 1 auf über 20 Euro erhöht.

Liebs immer mehr, wie der Markt regelt.

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In dem Artikel steht doch, dass die Engpässe rein gar nichts mit der Pandemie zu tun haben. Unterhalte dich mal mit Ärzten. Diese Probleme gab es seit mindestens Mitte letzten Jahres, wahrscheinlich viel früher. Außerdem gab und gibt es Engpässe bei vielen anderen Medikamenten.

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Ich kenne persönlich einen Fall, wo Mitte letzten Jahres die Chemo geändert wurde, weil das beste Medikament für die Behandlung seit Jahren (!) Lieferengpässe hat. Das ist ein grundlegendes Problem mit unserem Gesundheitssystem und hat rein gar nichts mit Corona zu tun.

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Wir stellen jetzt halt nur gerade fest, dass es echt Kacke ist wenn man sein Gesundheitssystem kaputt spart. Surprise, surprise. Vielleicht sollte mal jemand Herrn Spahn fragen, ob er gedenkt, das Problem anzugehen? Ist halt mehr Arbeit als Ausgangssperren verhängen.

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@fabsh Was Spahn angeht so hat er noch Ende Februar mehr Mut bei Krankenhausschliessungen gefordert.

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